Zu viel Stress im Berufsalltag: Symptome für Burnout

Burnout im Job: Was tun?

 

Deine Arbeitswoche ist zu Ende und wenn du nach Hause kommst, würdest du dich am liebsten einfach ins Bett verkriechen? Du fühlst dich lustlos, siehst keinen Sinn im Leben oder du zweifelst öfter an dir und deinen Fähigkeiten? Du kannst einfach nicht mehr so aktiv und unbeschwert sein wie früher? Erschöpfung, Angst, Antriebslosigkeit oder nachlassende Leistungsfähigkeit können Symptome für Burnout sein. Bei Stress oder Ärger im Job kann es schnell zu physischen oder psychischen Erkrankungen kommen.

Welche Anzeichen es bei Burnout gibt, welche Folgen es für deinen Körper haben kann und was du im Job tun kannst, um damit umzugehen, erklären wir dir im Artikel.

In Deutschland messen viele Menschen der Arbeit einen hohen Stellenwert bei. Nicht nur zur finanziellen Sicherheit wollen viele Menschen ihren Job gut machen – oft geht es hierbei auch um Selbstverwirklichung, Anerkennung, Kontrolle oder ein Gefühl von Macht. Wenn wir uns überlegen, wieso wir unseren Beruf ausüben, ist es oft nicht mehr die Leidenschaft für die Tätigkeit oder der Spaß an der Aufgabe, wie es vielleicht am Anfang der Fall war. Wir werden getrieben von Geldsorgen, wenig Zeit im Alltag, immer mehr Druck und Anforderungen und das kann schnell überfordern!

  • Was passiert, wenn ich meinen Job verliere?
  • Wie sorge ich für meine Familie und mich?
  • Wie bezahle ich meine Miete, mein Haus und meine Lebensmittel?

Sorgen, „was passiert, wenn“ bestimmen den Alltag und lassen keinen Raum mehr für Entspannung, Zeit mit Familie und Freunden, Spaß und Freizeit.

 

Definition

 

Im Jahre 1974 hat der Psychoanalytiker Herbert Freudenberger den Begriff Burnout geprägt. Ihm war aufgefallen, dass vor allem Menschen in helfenden Berufen, also gerade im sozialen Bereich öfter krankgeschrieben und in psychischer Behandlung sind. Seiner Meinung nach liegt das daran, dass in diesen Berufen eine sehr hohe Arbeitsbelastung mit einem hohen persönlichen Engagement verbunden ist.

Genaue Zahlen zum Thema Burnout existieren bis dato nicht – was auch daran liegt, dass viele die Krankheit verleugnen. Experten nehmen jedoch an, dass durch sich verändernde Lebens- und Arbeitsbedingungen in einer Welt, die sich immer schneller zu drehen scheint, die Anzahl der Burnout-Erkrankungen angestiegen ist und in Zukunft noch weiter ansteigen wird.

 

Risikogruppen

 

Nicht jeder, der auch Stress im Alltag und belastende Situationen bewältigen muss, erkrankt an Burnout. Es gibt Risikogruppen, die anfälliger dafür sind, als andere. Es ist immer noch ein riesiger Unterschied, ob man einfach nur mal beruflich Stress hat, in einer lebensbedrohlichen Depression steckt oder durch Überforderung und Erwartungsdruck zusammenbricht. Grundsätzlich ist es wichtig, hier klar abzugrenzen. Zumal eine Vermischung gefährlich werden kann: Maßnahmen gegen vermeintlichen Burnout wie länger schlafen oder kürzertreten sind genau die falsche Maßnahme, falls sich dahinter eine Depression verbirgt.

Fakt ist: Treten Symptome auf, die auf Burnout oder Depression hindeuten könnten, ist eine genaue Diagnose von einem Arzt sehr wichtig, um eine individuelle Behandlung zum Beispiel in Form einer Psychotherapie gewährleisten zu können.

 

Personen, die anfällig für eine Burnout-Erkrankung sein können:
  • dynamische und zielstrebige Persönlichkeiten, die sich selbst Stress machen
  • überehrgeizige Personen mit einem Hang zum Perfektionismus
  • Personen mit wenig Selbstvertrauen und Problemen „Nein“ zu sagen
  • Menschen, die sich beweisen möchten und Ansehen verlangen wollen
  • Personen mit Helfersyndrom, die viel Zuneigung geben, doch meistens diese nicht im gleichen Maße zurückbekommen

 

 

Burnout Symptome

Welche psycischen Symptone gibt es?

 

Emotionale Erschöpfung

Ein tiefes Erschöpfungsgefühl auf emotionaler Ebene gehört zu den wichtigsten Burnout-Symptomen. Dieses kann infolge emotionaler aber auch physischer Anstrengung entstehen. Weil die notwendige Regeneration nicht erfolgt entsteht beim Betroffenen infolge der Erschöpfung ein Gefühl der Schwäche und Kraftlosigkeit. Burnout-Betroffene fühlen sich häufig außergewöhnlich matt. Aber auch Antriebsschwäche und besonders leichte Reizbarkeit sind klare Burnout-Anzeichen.

Depersonalisierung

Um die permanente Überbelastung bei gleichzeitig hohen Leistungserwartungen zu kompensieren, kommt es bei vielen Betroffenen zu Depersonalisierung. Bei diesem Burnout-Symptom schaffen Betroffene zwischen sich und dem Stressauslöser eine Distanz. Dabei kann es sich um Arbeitsaufgaben handelt, aber auch Klienten werden zunehmen zurückgewiesen. Zum Burnout-Syndrom gehört daher auch, dass Betroffene nur noch „Dienst nach Vorschrift“ leisten, zu Zynismus und einer auffällig gleichgültigen Einstellung neigen.

Misserfolg

Ein deutliches Burnout-Symptom ist es, wenn das Gefühl für den Wert der eigenen Leistung schwindet. Trotz der subjektiven und meist tatsächlich bestehenden Überlastung fühlen vom Burnout-Syndrom Betroffene, dass sie weniger Leistung erreichen, als sie liefern müssen oder sich selbst wünschen würden. Erfolgserlebnisse bleiben trotz des hohen Stresslevels aus. Die Betroffenen selbst erleben sich überwiegend als ineffizient. Tatsächlich können aber viele Betroffene wegen ihrer Tendenz zur Depersonalisierung gar nicht mehr ausreichend auf ihre Klienten eingehen. Gute Leistungen werden immer seltener, ein Absinken des Leistungsniveaus gilt daher ebenfalls als Burnout-Symptom.

Gefühl der Sinnlosigkeit

Wo das Wissen um die Selbstwirksamkeit schwindet, nimmt auch die persönliche Leistungsfähigkeit ab. Beim Burnout-Syndrom können die hohen Leistungserwartungen nicht mehr erfüllt werden. Handlungen werden von den Betroffenen daher so weit wie möglich nur noch mechanisch ausgeführt. Dies kostet weniger Kraft, als Handlungen tatsächlich bewusst auszuführen. Gerade im fortgeschrittenen Stadium stellen Kraftlosigkeit und Erschöpfung ein wichtiges Burnout-Symptom dar.

Frustration

Unerfüllbare Aufgaben, unklare Erfolgskriterien und hohe Erwartungen an die eigene Leistung durch andere und sich selbst schaffen hohe Frustration beim Betroffenen. Trotz der subjektiv großen Anstrengung können die gewünschten Anforderungen nicht erreicht werden. Der Stress, der bei den Betroffenen aus solch einer Konstellation als Burnout-Symptom entsteht ist denkbar hoch und verstärkt die Probleme noch weiter.

Angst und Panikattacken

Bestimmen unklare Angstzustände oder Panikattacken das Leben, muss auch immer ein Burnout-Syndrom in Betracht gezogen werden. Eine diffuse Angst gehört im Anfangsstadium zu den häufigen Burnout-Anzeichen. Sie entsteht aus der permanent hohen Anspannung der Betroffenen, die keine Regeneration mehr erlaubt. Verstärken sich die Angstzustände zu manifesten Panikattacken schränkt dies die Lebensqualität der Betroffenen massiv ein.

 

 

Welche körperlichen Symptome gibt es?

 

Müdigkeit

Ein weiteres häufiges Burnout-Symptom ist eine auch nach Erholungsphasen weiterbestehende Müdigkeit. Das bei den Betroffenen vorhandene Gefühl der Überforderung ist ständig präsent und erschwert zunehmend auch das Bewältigen alltäglicher Aufgaben. Gleichzeitig steigt auch das Bedürfnis nach immer weiteren Ruhepausen, bei denen es aber nicht mehr zur erwarteten Erholung kommen kann. Dies kann sich bis zu einer chronischen Müdigkeit steigern, die einen strukturierten Alltag bei Burnout-Syndrom schwer zu bewältigen macht.

Schlafstörungen

Die Unfähigkeit, einfach „abzuschalten“ ist ein deutliches Burnout-Symptom. Betroffene ziehen aus vielen Ursachen häufig keine klare Linie zwischen Arbeits- und Privatleben. Es werden abends im Bett noch geschäftliche E-Mails beantwortet. Der Geist beschäftigt sich auch während der Freizeit mit beruflichen Problemen. Schlafstörungen sind daher in jeder Phase des Burnout-Syndroms zu finden.

Kopfschmerzen und Schwindel

Betroffene nehmen nicht selten zuerst die unspezifischen Burnout-Anzeichen an sich wahr. Dazu gehören psychosomatische Beschwerden, die keine konkret feststellbare körperliche Ursache haben. Dazu gehören Verspannungen, die aus permanenter Muskelanspannung infolge von Stress resultieren. Kopfschmerzen und Schwindelgefühl sowie Bauchschmerzen sind daher ebenfalls Burnout-Symptom.

Erhöhte Infektanfälligkeit

Dass Stress das Immunsystem beeinträchtigt, ist bekannt. Dieses Burnout-Symptom bedeutet eine besonders hohe Infektanfälligkeit mit häufig wiederkehrenden Erkrankungen. Keime haben ein leichtes Spiel mit dem gestressten Körper. Hinzu kommt die oftmals ungesunde Lebensweise bei Stress. Nährstoffarme Ernährung und Schlafmangel setzen die Aktivität des Immunsystems zusätzlich herab.

Konzentrationsstörungen

Alle stressbedingten Probleme führen bei Betroffenen zu nachlassender Konzentration auf ihre Arbeitsaufgaben. Konzentrationsstörungen zählen daher als Burnout-Symptom. Sie führen zu Schwierigkeiten, Entscheidungen zu treffen und machen das Erledigen von Aufgaben besonders schwer und kraftraubend. Fehler häufen sich, weil sich die Betroffenen nur noch schlecht auf ihre Arbeit konzentrieren können

 

 

Wie fühlt man sich bei einem Burnout?

 

Erste Anzeichen für Burnout sind häufig ein vermehrter Einsatz, freiwillige Mehrarbeit und der subjektive Eindruck der eigenen Unentbehrlichkeit. Mitarbeitende gönnen sich keine Erholungsphasen und machen ihre Arbeit zum absoluten Lebensinhalt. Sie schränken ihre sozialen Kontakte ein und sind chronisch überarbeitet, erschöpft und müde, denn natürlich reagiert der Körper auch auf die Dauerbelastung. Das führt zu Konzentrationsschwäche und einem Leistungsabfall bei der Arbeit. Diese Personen sind dann auch deutlich anfälliger für Süchte wie Nikotin, Alkohol, Aufputschmittel oder Medikamente.

Den Weg zum Burnout kann man auf fünf Phasen unterteilen:

Phase 1: Enthusiasmus

Eine Person startet mit großer Begeisterung, Idealismus und guten Vorsätzen in einen Job, ist dabei proaktiv, dynamisch, aktiv, zupackend und ideenreich.

Phase 2: Stagnation

Die Person merkt oder denkt zumindest, dass ihre Arbeit keine große bzw. nicht die erhoffte Wirkung hat. Trotzdem macht sie weiter und bekommt auch körperliche Symptome zu spüren, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Schlafstörungen.

Phase 3: Frustration

Der ganze Einsatz und die Hingabe haben nicht die große Wirkung gezeigt. Das kann frustrieren. Eine von Burnout ergriffene Person beginnt dann häufig Mitarbeitenden gegenüber zynisch und abweisend zu reagieren.

Phase 4: Apathie

Das Burnout-Syndrom ist in dieser Phase kaum noch aufzuhalten. Betroffene sind völlig demotiviert und können ihre Arbeit nur noch unter großem Selbstzwang verrichten. Sie wirken antriebs- und teilnahmslos.

Phase 5: Burnout

Erkrankte ziehen sich zurück, nehmen kaum noch soziale Kontakte wahr, sind niedergeschlagen und sehen keinen Sinn mehr in ihrer Arbeit und ihrem Dasein. Das Ende ist charakterisiert durch Resignation, Erschöpfung, Entmutigung, leichte Kränkbarkeit, Niedergeschlagenheit, Minderwertigkeits- und Versagensgefühle, Pessimismus und einer selbstschädigenden Fassade im Sinne von Sarkasmus und Zynismus. Letzteres wirkt sich auch auf die wenigen sozialen Kontakte, die geblieben sind, negativ aus.

 

Hilfsmittel gegen Stress und innere Unruhe

 

Work-Life-Balance ist nicht nur ein angesagter Trend, sondern sollte auch in der Realität umgesetzt werden. Erkennst du, dass dein Arbeitsalltag immer unerträglicher wird und du aus deinem Gedankenkreisen kaum noch ausbrechen kannst, wird es zeit etwas zu ändern, bevor es zu spät ist. Kleine Veränderungen können bereits viel bewirken. Solltest du jedoch fest stellen, dass alle Bemühungen nichts bringen und sich deine Situation verschlimmert, nehme dir einen Psychotherapeuten zur Hilfe.

 

Prioritäten & Zeitmanagement:

Damit du wieder mehr Zeit für positive Gedanken in deinem Kopf schaffen kannst, solltest du lernen, deine Zeit gut einzuteilen und dir genug Pausen und Auszeiten einzuplanen. Der Chef möchte, dass du noch schnell von Zuhause aus das nächste Meeting planst, obwohl du mit deiner Familie etwas Leckeres kochen wolltest? Lerne „Nein“ zu sagen und traue dich, dir die Zeit für dich zu nehmen und Grenzen zu setzen.
Lernst du, Dinge nach Wichtigkeit zu ordnen und deine Zeit gut einzuteilen, hast du nicht mehr das Gefühl, vor einem riesigen Berg zu sitzen. Dazu gehört auch, den Feierabend anzutreten, wenn noch To Do’s offen sind, die getrost am nächsten Tag erledigt werden können.

 

Offene Gespräche:

Wenn du eine schwirige Zeit durchmachst, scheue dich nicht mit guten Freunden, Familie oder auch deinem Vorgesetzten zu sprechen. Diese merken vermutlich gar nicht, dass du überarbeitet und gestresst bist, weil du es gekonnt überspielst. Gebe auch mal zu, dass dir manche Dinge zu viel sind und du keine Zeit hast eine Aufgabe zu übernehmen, denn irgendwann werden diese Dinge selbstverständlich und das sollten sie nicht sein.

Wenn ein Kollege zu dir kommt und dir erzählt, dass er momentan viel zu viele Aufgaben hat, Zuhause noch Schwierigkeiten zu bewältigen sind und er einfach keine Zeit mehr zum Entspannen hat, würdest du ihm das selbe raten, oder?

Lerne also auf deinen Körper und deine Psyche zu hören und habe keine Angst auch negative Gefühle Preis zu geben, denn du weißt eigentlich genau, wenn etwas mit dir nicht stimmt 😉 Nicht jeder muss rund um die Uhr funktionieren – das kann keiner von uns!

 

Bewusst Auszeiten nehmen und Grenzen setzen:

Du sollst ständig abrufbereit sein? Von dir wird bereits erwartet, dass du der Kollege bist, der immer länger bleibt und die Aufgaben, die liegen geblieben sind, übernimmt? Du hast das Gefühl andere Kollegen nutzen deine Gütigkeit aus? Mach Schluss damit! Setze klare Grenzen und fange an dich selbst wichtig zu nehmen.

 

Sport & gesunde Ernährung:

Der innere Schweinehund will nach einem stressigen Tag einfach nur auf die Couch – verlockend, aber oft nicht die beste Alternative. Du willst beweisen, was du kannst? Dann drehe nach Feierabend eine Runde im Wald oder gehe ins Fitnessstudio. Nimm dir feste Tage vor und sehe es nicht als weitere Aufgabe, die es zu erledigen gibt, sondern versuche achtsam zu sein. Konzentriere dich darauf, dass du etwas Gutes für dich & deinen Körper tust und diese Zeit deine Pause ist.

 

Mentales Training:

Techniken wie autogenes Training, progressive Muskelentspannung oder Meditation helfen nachweislich. Es geht darum, den Kopf auszuschalten und sich auf so grundlegende Dinge wie das Atmen zu konzentrieren – ideal, um aus dem Gedankenkarussell um Deadlines und Co. auszusteigen. Finde für dich selbst heraus, was dich am besten vom stressigen Alltag ablenkt und wieder zurück zu dir selbst bringt.

 

Musik hören:

So simpel wie gut, lass dich in deine Lieblingsmusik reinfallen – und lass deine Gedanken baumeln. Sowohl bei der Arbeit im Großraumbüro als auch nach Feierabend. Höre bewusst auf gute Texte, freu dich an den Erinnerungen, die mitschwingen und blende das Gerede deiner Kollegen kurz aus.

 

Schlafen:

Genug Schlaf ist das A und O für die Gesundheit. Klar gibt es manchmal Phasen, in denen er zu kurz kommt, aber das sollte nicht zur Gewohnheit werden. Achte vor allem auch darauf, dass du dir einen realistischen Schlafrhythmus antrainierst. Sei nicht noch bis spät in die Nacht am Handy oder vor dem Fernseher und gib deinem Körper Zeit zur Ruhe zu kommen.

Therapie:

Wusstest du, dass über eine Million Menschen im Jahr in therapeutischer Behandlung sind? Heutzutage ist es zum Glück völlig normal, sich Hilfe zu holen. Dies ist kein Zeichen des Versagens, sondern ein Schritt weder für sich selbst zu sorgen und sich Zeit für die eigenen Gedanken und Gefühle zu nehmen.

 

Mut zum Jobwechsel haben:

Wenn dich der Job nur noch unglücklich macht, ist es Zeit zu gehen. Diese Entscheidung kostet Mut, aber wenn du sie triffst, hast du die Chance auf einen Neuanfang unter anderen Voraussetzungen. Pro-Tipp: Plane noch eine Auszeit ein, bevor du im neuen Job durchstartest. In dieser Auszeit kannst du dir dann ausreichend Zeit nehmen, um dich über mögliche neue Berufsfelder und Unternehmen gründlich zu informieren. In unserer Übersicht findest du die wichtigsten Informationen zu den Berufsfeldern, zum Einstiegsgehalt und auch freie Stellen.

Egal in welcher Situation du dich gerade befindest, höre auf dein Bauchgefühl und achte auf dich. Es gibt immer Wege aus der schwierigen Situation. Wenn du alleine nicht mehr aus deiner schlechten Situation rausfindest, suche dir einen Therapeuten, der dich unterstützt.